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Überall in der Welt kennt man die San – Jäger und Sammler im südlichen Afrika; man kennt sie als zierliche, geschmeidige Menschen, die einst ihr Wasser in Straußeneischalen transportierten, große Antilopen aufspürten und Pfeilgift benutzten, das sie aus Käferlarven gewannen. Die San entwickelten Lebensformen, mit denen sie sich bestens anpassten an die Trockenzonen in
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Südafrika, Botswana, Zimbabwe, Angola und Namibia, einschließlich der Kalahari- und der Namibwüste. Archäologische Forschungen zeigen, dass die Kalahari-Bewohner bis in jüngste Zeit von wilder Nahrung lebten und so über Jahrtausende das ökologische Gleichgewicht bewahrten in einer Umwelt, die es heute kaum noch gibt. Die San lebten in kleinen, weit verstreuten Gruppen, deren Zahl genau
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